Unter kultureller Vielfalt (selten auch als „Soziodiversität“ bezeichnet)[2] versteht man die Existenz von vielfältigen Identitäten und Kulturen innerhalb und zwischen menschlichen Gruppen und Gesellschaften. Kulturelle Vielfalt ist eine Erscheinungsform von Diversität. Nicht zu verwechseln ist der Begriff der Kulturellen Vielfalt mit Begriffen wie „Völkervielfalt“ oder Ethnopluralismus, wie sie von der Neuen Rechten verbreitet werden.

Die Allgemeine Erklärung zur kulturellen Vielfalt der Vereinten Nationen postuliert, dass kulturelle Vielfalt „als Quelle des Austauschs, der Erneuerung und der Kreativität für die Menschheit ebenso wichtig wie die biologische Vielfalt für die Natur“ ist.[3]

Quelle: Wikipedia

Kulturelle Vielfalt

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Tag der russischen Sprache – ein Alphabet, ein Märchenerzähler

Am 6. Juni feiert die Welt den Tag der russischen Sprache. Was auf den ersten Blick nach einem Kalenderkuriosum klingt, ist in Wirklichkeit ein klug gesetztes Zeichen: Denn an diesem Tag wurde 1799 Alexander Sergejewitsch Puschkin geboren – jener Sprachmagier, dem es gelang, die russische Sprache aus den höfischen Salons zu befreien und ihr das rhythmische Rückgrat für eine eigenständige Literatur zu geben.
Pauluth, "Die Welt ist mein Zuhause – Geschichten von hier und anderswo" Pauluth, "Die Welt ist mein Zuhause – Geschichten von hier und anderswo" Die Welt ist mein Zuhause richtet sich an Kinder und Jugendliche ab 9 Jahren und umfasst 160 Seiten voller eindrucksvoller Erzählungen. Karibu Verlag
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Karibu Verlag und Plan International Deutschland: Ein gemeinsames Buchprojekt zur kulturellen Vielfalt

Der Karibu Verlag und Plan International Deutschland haben mit ihrer gemeinsamen Veröffentlichung Die Welt ist mein Zuhause – Geschichten von hier und anderswo ein inspirierendes Buchprojekt realisiert. Die Anthologie vereint 17 bewegende Geschichten renommierter Autor:innen wie Natalie Amiri, Regina Feldmann, Andrea Karimé und Tanja Mairhofer. Im Mittelpunkt steht das Erleben mehrerer Kulturen als Zuhause und die Offenheit für Veränderung, Akzeptanz und Vielfalt. Die Geschichten zeigen: Trotz ...
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Das Ende von Litprom e.V. – Eine Ära geht zu Ende, aber die Arbeit geht weiter

Am 31. Dezember 2024 wird der traditionsreiche Verein Litprom e.V. nach über 40 Jahren seine Arbeit einstellen. Die Auflösung des Vereins, der seit seiner Gründung 1980 die Förderung übersetzter Literatur aus Afrika, Asien, Lateinamerika und der arabischen Welt zum Ziel hatte, markiert das Ende eines wichtigen Kapitels in der deutschen und internationalen Literaturlandschaft. Trotz der zentralen Bedeutung dieser Arbeit konnte keine nachhaltige Finanzierung der Geschäftsstelle gesichert werden, ...

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